…sei Dank aus. Die Pilger verließen die Gefahrenzone und kehrten nach der Entwarnung ebenso ruhig wieder zurück, um eine Prozession zu feiern. Natürlich sucht man nun mit Hochdruck nach dem Mann, der die Behörden über die Bombe informiert hatte. Auch, wenn letztendlich kein Sprengsatz gefunden werden konnte, wird eine solche Tat selbstverständlich geahndet. Die Warnung zu ignorieren, wäre sträflicher Leichtsinn, weiß man doch, dass auch religiöse Veranstaltungen im Blickpunkt von Terror und Gewalt stehen. Die Pilger in Lourdes mussten sich das letzte Mal vor acht Jahren mit einer Bombendrohung auseinander setzen, die aber auch ohne einen Bombenfund von Statten ging.
Es bleibt zu …